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Neuigkeit 01.05.2026

HJÄRTA S1 ist jetzt erhältlich

HJÄRTA S1 macht Zustände im Bestand sichtbar – als IoT-Feldmodul für reale Anlagen, mit VAKTEN als klarer Auswertungsebene.

HJÄRTA S1 ist jetzt erhältlich

Von der Idee zum Produkt

HJÄRTA S1 ist die erste Serie eines IoT-Feldmoduls für reale Anlagen: Zustände erfassen, an die VulcanGuard-Software VAKTEN senden, sichtbar machen.

Die kontrollierte Erstserie wird in Deutschland manuell gefertigt, geprüft und dokumentiert.

Wofür?

Viele Anlagen senden längst Signale. Türen, Tore, Kontakte, Zustände und Aufgaben sind da – nur meist in einer Form, die im Alltag wenig hilft.

Genau dort setzt VulcanGuard an.

Unser Ziel ist es, blinden Bestand sichtbar zu machen. Klarheit über Zustände und Aufgaben zu schaffen. Nicht mit mehr Unruhe, sondern mit einfacher Klarheit. Nicht mit Technik um ihrer selbst willen, sondern mit einem wachen Blick auf das, was im Betrieb wirklich zählt.

Wie oft stehen bei Ihnen Türen außerhalb des Sollzustandes offen?
Wie lange bleibt das unbemerkt?

Unsere Software VAKTEN bildet diese Auswertungslogik bereits heute ab. Zustände lassen sich digital erfassen, Aufgaben klarer einordnen und Prüfhistorien verständlich führen.

Für Betreiber größerer Anlagen bedeutet das vor allem eines: weniger Blindflug, mehr Überblick – und eine ruhigere Hand im Alltag.

Wie lassen sich VAKTEN und HJÄRTA nutzen?

Einige Beispiele:

Supermarkt

HJÄRTA erfasst mit einfachen Kontaktsensoren zentrale Punkte: Eingangstüren, Kühlbereiche, Notausgänge. Zusätzlich kommen Lichtschranken an Leergutannahmen zum Einsatz.

Erfasst werden:

  • Schließzustände
  • Belegung und Durchfluss von Fördertechnik
  • Temperaturverläufe in Kühlbereichen

In VAKTEN definiert der Betreiber, wann ein Sollzustand nicht mehr erfüllt ist.

Beispiel:
Eine Kühlraumtür steht offen → HJÄRTA erkennt den Zustand → VAKTEN meldet die Abweichung.
Die Temperatur steigt → weiterer Hinweis.

Der Betreiber entscheidet selbst, ob und wann er benachrichtigt wird.

Ohne Schulungsaufwand. Ohne großen Montageaufwand.

Für dieses Szenario reicht: 1× HJÄRTA + passende Sensorik.

Ergebnis: Klarheit, jederzeit abrufbar.

Krankenhäuser

Der technische Dienst möchte mehrere Stationen erfassen.

Beispiel:
10 Rauchschutzabschlüsse (EI30S200) pro Station mit dezentraler Feststellanlage. In der Praxis werden Türen häufig unsachgemäß offengehalten.

Mit HJÄRTA wird dieser Zustand sichtbar.

Ein mögliches Setup:

  • 1× HJÄRTA pro Station
  • Anschluss der Feststellanlagen oder ergänzende Sensorik

Jede Tür erhält einen definierten Sollzustand (offen / geschlossen). VAKTEN zeigt Abweichungen an und meldet sie auf Wunsch.

Ergebnis:
Weniger Kontrolle vor Ort.
Mehr Übersicht über den tatsächlichen Zustand.

Mittelstandsfertigung

In vielen Produktionsbetrieben treffen unterschiedliche Systeme aufeinander: Hallentore, Brandschutzabschlüsse, Fördertechnik, Übergabepunkte, Versandbereiche.

Typisch ist: Zustände sind vorhanden – aber nicht sichtbar.

Ein Tor steht offen, obwohl es geschlossen sein sollte.
Eine Förderstrecke ist blockiert.
Ein Übergabepunkt läuft nicht sauber.

Stillstand wird oft erst erkannt, wenn er bereits Zeit kostet.

Mit HJÄRTA lässt sich genau hier ansetzen.

Erfasst werden:

  • Torzustände (offen / geschlossen)
  • Belegung von Förderstrecken (frei / blockiert)
  • Aktivität an Übergabepunkten
  • einfache Maschinensignale (läuft / steht)

In VAKTEN werden daraus verständliche Abläufe.

Der Betreiber definiert: Wann ist ein Zustand normal – und wann kritisch?

Beispiel:

  • Förderstrecke ungewöhnlich lange belegt → Hinweis
  • Tor bleibt zu lange offen → Meldung
  • Übergabepunkt ohne Aktivität → möglicher Stillstand

Ergebnis:
Störungen werden nicht mehr gesucht, sondern gesehen.
Abläufe werden nachvollziehbar.
Reaktionen erfolgen schneller.

Für viele Anwendungen genügt: 1× HJÄRTA pro Bereich + einfache Sensorik.

Der Aufwand bleibt gering – der Gewinn an Übersicht ist unmittelbar spürbar.

Wird sich HJÄRTA weiterentwickeln?

HJÄRTA S1 befindet sich in der Erprobungsphase. Die Hardware ist jedoch bewusst so ausgelegt, dass sie über Jahre genutzt werden kann.

Die wesentliche Weiterentwicklung findet über Firmware und Software statt – ähnlich wie bei modernen Fahrzeugen, bei denen Funktionen und Auswertungen per Update wachsen, ohne dass die Hardware ersetzt werden muss.

Wer HJÄRTA S1 erwirbt, erhält eine stabile technische Grundlage, auf der VAKTEN weiter ausgebaut wird.

Der Erprobungsbetrieb bedeutet vor allem: direkter Kontakt zum Hersteller, schnelle Unterstützung und kurze Wege bei Einrichtung, Betrieb und Troubleshooting.

Telefonisch, per E-Mail und bei Bedarf vor Ort.

Kommende Fähigkeiten – die Hardware kann es bereits

  • Bus- und Clustersysteme: HJÄRTA besitzt bereits die RS-Schnittstelle; Sensorleitungen sind busfähig. Komplexe Lösungen für Großanlagen werden dadurch technisch vorbereitet.
  • Smart-IoT für Standalone-Anlagen in Sicherheitsbereichen: keine Cloudpflicht, sondern lokal betreibbare Systeme.
  • Weitere Sprachen: VAKTEN ist mehrsprachig angelegt und wird weiter ausgebaut.

VulcanGuard schließt eine Lücke, die viele längst kennen:

zu wenig Sichtbarkeit
zu wenig Überblick
zu wenig Ruhe im Bestand

Genau deshalb beginnt der Verkauf jetzt – im EU-Binnenmarkt.

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