VULCANGUARD
VAKTEN
Lösung

VAKTEN und HJÄRTA: Sichtbarkeit für den Bestand

Viele Anlagen funktionieren. Und trotzdem sieht sie niemand.

Lösung

VAKTEN und HJÄRTA: Sichtbarkeit für den Bestand

Viele Anlagen funktionieren. Und trotzdem sieht sie niemand.

Das Problem beginnt nicht beim Tor

In großen Beständen stehen hunderte Türen, Tore, Feststellanlagen, Kühlbereiche und technische Abschlüsse. Jede Anlage hat ihren eigenen Zustand, ihre eigene Wartung, ihre eigene Historie und oft ihr eigenes Prüfbuch. Betreiber und technische Dienste verbringen viele Tage im Monat damit, Prüfungen nachzuhalten, Störungen zu suchen, Defekte zu erkennen und durch Gebäude zu laufen, um einfache Fragen zu beantworten: Ist dieses Tor geschlossen? Hat diese Tür ausgelöst? Ist der Kühlbereich noch im Soll?

Die Frage aus der Praxis

Immer wieder kam aus der Industrie dieselbe Frage: Geht das nicht einfacher? Nicht als überladene IoT-Cloud. Nicht als abgeschottetes Herstellersystem. Nicht als mysteriöse Datenschnittstelle, die niemand sauber erklären kann. Sondern als einfache, robuste Logik: Ein Zustand entsteht im Feld. Dieser Zustand wird erfasst. Und dann wird er sichtbar.

Was VAKTEN ist

VAKTEN ist die Oberfläche und Auswertungsebene von VulcanGuard. Hier werden Türen, Tore, Feststellanlagen, Kühlpunkte und andere technische Einheiten angelegt, beobachtet und verständlich dargestellt. VAKTEN zeigt Zustände, erkennt Veränderungen, zählt Ereignisse, macht Offline-Zustände sichtbar und hilft dabei, aus vielen einzelnen Anlagen wieder einen erfassbaren Bestand zu machen. Es ist kein Datenlärm. Es ist eine ruhige Steuerungs- und Übersichtsebene für Menschen, die Verantwortung tragen.

Warum HJÄRTA gebraucht wird

Damit VAKTEN verstehen kann, braucht es Signale aus der Realität. Genau dafür gibt es HJÄRTA. HJÄRTA sitzt im Feld. Es erfasst einfache technische Zustände: Kontakt offen oder geschlossen, Signal aktiv oder inaktiv, Messwert vorhanden oder außerhalb eines definierten Bereichs. HJÄRTA ist kein Kamerasystem, kein Sicherheitsdienst und keine Leitstelle. Es bewertet nicht die Anlage, greift nicht in Sicherheitsfunktionen ein und macht sichtbar, was bisher verborgen blieb. Bei einfachen Sensorpunkten ist HJÄRTA oft in 10 bis 60 Minuten eingebunden – ohne Eingriff in bestehende Sicherheitsfunktionen.

Keine Zauberei. Keine Blackbox.

Die Stärke liegt gerade in der Einfachheit. Potentialfreie Kontakte, Sensoren und einfache Signale werden aufgenommen, an VAKTEN übermittelt und dort in eine verständliche Form gebracht. So wird aus einem stillen Kontakt ein lesbarer Zustand. Aus einem verstreuten Bestand wird eine Übersicht. Aus Vermutung wird Klarheit.

Montage von HJÄRTA:
– Gehäusemontage über Dübel oder Hutschiene
– Sensoranschluss über Easy-Access (Plug & Play)
– Anschluss im Profibereich über Clippon-Klemmen (Weidmüller)

Die Installation erfolgt ohne Eingriff in bestehende Anlagen.

Wie daraus ein Produkt wurde

Die ersten HJÄRTA-Geräte wurden nicht bestellt. Sie wurden erdacht, programmiert und von Hand gebaut, weil die Frage aus der Praxis zu lange unbeantwortet blieb. Heute entsteht daraus eine kontrollierte Erstserie. Die Prototypen zeigen, dass das Prinzip trägt. Die Seriengeräte werden von Elektronikunternehmen in Deutschland gefertigt. VulcanGuard baut damit keine Vision auf Vorrat, sondern eine Antwort auf Probleme, die Betreiber längst kennen.

Die Lösung

VAKTEN denkt. HJÄRTA sieht. Gemeinsam machen sie technische Zustände sichtbar, ohne bestehende Anlagen zu überfrachten. Für Betreiber, Errichter, Hersteller und technische Dienste entsteht so ein Werkzeug, das Bestand verständlicher, wartbarer und ruhiger macht.

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